Die britische Restaurantkette Pizza Pilgrims setzt ihren Expansionskurs fort und wählt für ihren Markteintritt in Deutschland die bayerische Landeshauptstadt. An der Leopoldstraße 56a im Münchener Stadtteil Schwabing hat das Gastronomieunternehmen ein Ladenlokal angemietet, um dort Ende Oktober 2026 sein erstes deutsches Restaurant zu eröffnen.
Die künftige Restaurantfläche umfasst rund 255 Quadratmeter Verkaufsfläche. Pizza Pilgrims folgt dabei auf den bisherigen Mieter Pide Go Minga und wird an dieser Adresse authentische neapolitanische Pizza sowie italienische Spezialitäten servieren.
Vermittlung durch Lührmann an etablierter Schwabinger Flaniermeile
Das Maklerhaus Lührmann war bei der Anmietung beratend und vermittelnd tätig. Nach Einschätzung von Anja Patricia Heyen, Senior Consultant Retail Vermietung am Münchener Standort von Lührmann, fügt sich das Konzept passgenau in das Umfeld der Leopoldstraße ein, da die Marke Qualität, Internationalität und ein zeitgemäßes Gastronomieerlebnis vereine, welche diesen Standort prägen. Ihre Kollegin Nadine Brand, ebenfalls Senior Consultant Retail Vermietung bei Lührmann in München, betont, dass die Lage ideale Voraussetzungen für das Debüt des Konzepts auf dem deutschen Markt biete.
Gegründet wurde Pizza Pilgrims im Jahr 2012 von den Brüdern Thom und James Elliot in London. Ausgangspunkt für das Konzept war eine Reise nach Neapel, die zur Entwicklung einer im Vereinigten Königreich etablierten Marke für neapolitanische Pizza führte. Das Unternehmen betreibt in Großbritannien heute mehr als 30 Restaurants und belegt im Ranking „50 Top World Artisan Pizza Chains 2025“ aktuell den sechsten Platz.
Eckdaten der Neuanmietung
- —Standort: Leopoldstraße 56a in München-Schwabing
- —Mietfläche: rund 255 Quadratmeter Verkaufsfläche
- —Vormieter der Liegenschaft: Pide Go Minga
- —Geplante Eröffnung: Ende Oktober 2026
Mit dem langfristigen Mietvertragsabschluss an der Leopoldstraße unterstreicht München einmal mehr seine Anziehungskraft für internationale Gastronomiekonzepte, die bei ihrer Expansion in den deutschsprachigen Raum auf profilierte Hochfrequenzlagen setzen.














