Die Eigentümergesellschaft des signifikanten Bürokomplexes am Theodor-Stern-Kai 1 in Frankfurt am Main hat die LUWIN Real Estate, ein in Frankfurt ansässiges Unternehmen, mit dem Asset Management beauftragt. Diese Mandatierung wird ab dem 1. Januar 2027 wirksam. Die strategische Entscheidung zielt darauf ab, die Objektstrategie für die Immobilien am Theodor-Stern-Kai 1 und Carl-von-Noorden-Platz 1 weiter zu präzisieren und Maßnahmen zur Modernisierung des Bestands umzusetzen. Dies beinhaltet eine Weiterentwicklung des Angebots an ESG-konformen und zeitgemäßen Büroflächen, die durch ihren Blick auf den Main bestechen.
Das Property Management für das Ensemble wird weiterhin von der GCM GmbH mit Sitz in Oberursel ausgeführt. Die Begleitung des Darlehensgebers erfolgt durch R A RE (Real Asset Return GmbH) aus Frankfurt. Diese Konstellation unterstreicht die zielgerichtete Verwaltung und Positionierung des Immobilienassets im Markt.
Struktur und Besonderheiten des Bürokomplexes
Der im Jahr 2001 fertiggestellte Bürokomplex umfasst eine Gesamtmietfläche von rund 65.000 Quadratmetern. Er besteht aus zwei Hauptkomponenten: einem Hauptgebäude mit Turm am Theodor-Stern-Kai 1 sowie einem separaten Gebäude, dessen Zugang sich am Carl-von-Noorden-Platz 1 befindet. Die interne Erschließung des Hauptgebäudes erfolgt über eine großzügig dimensionierte Lobby sowie eine zentrale Magistrale. Im Erdgeschoss des Gebäudes sind eine Kantine und weitere Serviceeinrichtungen untergebracht, die den Nutzern zur Verfügung stehen.
- —Die zum Main ausgerichteten Fassaden sind überwiegend verglast.
- —Die Flachdächer sind teilweise begrünt, was einen ökologischen Aspekt integriert.
- —Systeme zur Betonkernaktivierung sowie eine Fernwärme-basierte Heizung und Kühlung sind implementiert.
- —Außenliegender Sonnenschutz trägt zur Energieeffizienz bei.
Diese baulichen Merkmale tragen seit der Errichtung des Komplexes zu einer vorteilhaften Energie- und CO2-Bilanz bei. Zu den Hauptmietern des Ensembles gehören namhafte Institutionen wie die Allianz-Gruppe und das Universitätsklinikum Frankfurt, welche die Attraktivität und die gesicherte Nutzung des Standorts unterstreichen.














