Das ProOffice Business Center hat seit dem Jahr 2025 vier neue Mietverträge unterzeichnet, wodurch das Standortnetz des Unternehmens auf eine Gesamtfläche von rund 10.000 m² Bürofläche angewachsen ist. Sämtliche Anmietungen wurden exklusiv durch Anteon Immobilien auf Mieterseite betreut. Diese Entwicklung findet in einem Büromarkt statt, der seit mehreren Jahren von Zurückhaltung geprägt ist und in dem insbesondere Flex-Office-Konzepte einer kritischen Betrachtung unterlagen.
Trotz dieser Marktbedingungen hält ProOffice an seinem Wachstumskurs fest, steuert diesen jedoch über eine präzise Objektauswahl statt über die Geschwindigkeit der Expansion. Dies manifestiert sich in den jüngsten Abschlüssen. Im Jahr 2025 mietete das Unternehmen Flächen im Neubau 'The Unique' in Berlin an. Darauf folgten 2026 die Eröffnung eines zweiten Standortes in Düsseldorf in der Kaistraße 2 im MedienHafen sowie die Etablierung eines Standortes in Leverkusen.
Die jüngste Erweiterung erfolgte an der Königsallee 63–65 in Düsseldorf, einer Adresse, an der ProOffice bereits vertreten war und nun zusätzliche Flächen hinzugefügt hat. Die Auswahl der Objekte in allen vier Fällen orientierte sich an identischen Kriterien: eine zentrale Lage sowie eine moderne Bausubstanz.
Strategische Ausrichtung und Partnerbeziehung
Das Unternehmen startete seine Geschäftstätigkeit in Monheim am Rhein, wo sich bis heute der größte Anteil seiner Flächen befindet. Unter der Führung von Geschäftsführer Bartosch Michalski hat sich der strategische Schwerpunkt in den letzten Jahren zunehmend auf die Großstädte verlagert. Die Zusammenarbeit mit Anteon Immobilien reicht dabei über die aktuellen Transaktionen hinaus; Herr Michalski kooperierte bereits vor seiner Übernahme der Geschäftsführung bei ProOffice mit Anteon, welche die Expansion des Betreibers seit Jahren umfassend auf Mieterseite begleitet.
Bartosch Michalski, Geschäftsführer des ProOffice Business Center, äußerte sich zur Expansionsstrategie, indem er betonte, dass Standorte nicht aufgrund bloßer Verfügbarkeit, sondern ausschließlich aufgrund ihrer Passgenauigkeit eröffnet würden. Er hob hervor, dass jeder Standort wirtschaftlich tragfähig sein müsse, da dies die Grundlage für das Wachstum darstelle. Weiterhin bemerkte er, dass das aktuelle Marktumfeld eine Selektionszeit ermögliche, die vor drei Jahren nicht gegeben war. Michalski sieht ein Büro nicht als reines Flächenprodukt, sondern als einen Ort, der die Kollaboration von Menschen fördert, und strebt danach, hochwertige Flächen mit einem wirtschaftlich tragfähigen Betrieb zu verbinden.














