Die Nexum Group AG, ein im Bereich der Wohnimmobilienentwicklung tätiges Unternehmen, hat ihre Development-Kompetenz verstärkt. Dies geschieht im Rahmen der Vorbereitung auf die operative Umsetzung ihrer bestehenden Projektpipeline. Das Unternehmen konnte Herrn Rainer Kunze als Technischen Projektleiter und Senior Project Developer gewinnen. Diese Personalie folgt auf den zuvor erfolgten Aufbau der Investment- und Finanzstrukturen der Gruppe und zielt darauf ab, die operativen Kapazitäten für die nächste Entwicklungsphase gezielt auszubauen.
Herr Kunze wird künftig für die technische Vorbereitung und Realisierung der Projekte verantwortlich sein. Seine Verpflichtung soll die operative Umsetzungskompetenz der Nexum Group bei den anstehenden Wohnimmobilienprojekten signifikant erweitern. Er verfügt über eine nahezu dreißigjährige Erfahrung im Wohnungsbau sowie in der technischen Projektentwicklung und -steuerung. Als Diplom-Bauingenieur der Technischen Universität München hat er im Laufe seiner Karriere eine Vielzahl von Wohnungsbauprojekten in verschiedenen Entwicklungs- und Ausführungsphasen betreut.
Vor seinem Wechsel zur Nexum Group war Herr Kunze als Technical Director bei Ehret+Klein tätig. Dort oblag ihm die Neustrukturierung der Projektentwicklung, die Projektsteuerung und die Führung eines 21-köpfigen Teams. Weitere berufliche Stationen umfassen leitende Funktionen als Senior Projektleiter bei der Concret Capital Real Estate GmbH & Co. KG sowie bei der BPD Immobilienentwicklung GmbH und der JK Wohnbau AG. Diese Vita unterstreicht seine umfassende Expertise in der Baubranche und der technischen Projektentwicklung.
Strategische Ausrichtung und Projektpipeline
Philipp von Erffa, CEO der Nexum Group AG, äußerte sich zu der Personalie. Er betonte, dass mit Rainer Kunze ein ausgewiesener Experte für die technische Projektentwicklung gewonnen wurde. Seine weitreichende Erfahrung in Projektsteuerung, Bauleitung und technischer Führung sei entscheidend für die konsequente und zügige Umsetzung der Projekte der Nexum Group. Die Stärkung dieser Kompetenz stelle einen folgerichtigen Schritt im Übergang von der Investmentprüfung zur Realisierung erster Projekte dar.
Die Nexum Group verfolgt ein Entwicklungsmodell, das auf kurze Kapitalbindungszeiten ausgelegt ist. Der Fokus liegt auf Wohnimmobilienprojekten, bei denen die wesentlichen Planungs- und Genehmigungsrisiken bereits weitgehend bewältigt sind. Nach der Übernahme durch die Nexum Group erfolgen die Finanzierung, das Development und die anschließende Vermarktung. Ziel ist es, das nach Projektabschluss freigesetzte Kapital in neue Projekte zu reinvestieren. Durch den Ausbau des Development-Bereichs schafft die Nexum Group die erforderlichen personellen und organisatorischen Voraussetzungen, um die bestehende Pipeline sukzessive in operative Projekte zu überführen.
Die aktuelle Projektpipeline der Nexum Group umfasst Wohnimmobilienprojekte mit einem Gesamtentwicklungsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Ein signifikanter Anteil dieser Projekte befindet sich in Exklusivität und steht unmittelbar vor der Umsetzung. Für das vierte Quartal 2026 beabsichtigt die Nexum Group die Beurkundung erster Projektankäufe, was den Beginn der operativen Realisierungsphase markieren würde.














