Knight Frank Industrial aus Frankfurt hat in Kooperation mit seinem US-amerikanischen Partner Cresa, der über 55 Büros weltweit verfügt, eine bedeutende Gewerbeliegenschaft in Soest, nahe Dortmund, vermittelt. Die Transaktion umfasst ein Logistikobjekt, welches sich in einem ausgezeichneten Zustand befindet und eine hohe Drittverwendungsfähigkeit aufweist. Über den vereinbarten Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Die Liegenschaft bietet eine Gesamtmietfläche von rund 27.000 m², wovon circa 25.500 m² auf Hallenflächen entfallen. Die Errichtung der beiden Hallenteile erfolgte in den Jahren 1994 und 2003 auf einem 52.000 m² großen Grundstück. Das Objekt ist mit 20 Rampentoren und drei ebenerdigen Toren ausgestattet. Zusätzlich stehen 84 Pkw-Stellplätze zur Verfügung, was die Funktionalität des Standortes unterstreicht.
Strategische Lage und zukünftige Vermietung
Der Logistikstandort ist im Gewerbegebiet Süd-Ost beziehungsweise im Bereich Lange Wende / Overweg im Soester Ortsteil Elfsen situiert. Eine durchgehende Verfügbarkeit rund um die Uhr ist gewährleistet. Die unmittelbare Nähe zur Autobahn A44, insbesondere zur Anschlussstelle Soest-Ost, sowie zum dortigen Autohof, sichert eine effiziente Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz. Diese Lage erhöht die Attraktivität für Logistikunternehmen erheblich.
Für die erworbene Liegenschaft konnte die Sebold Group als Käufer gewonnen werden. Tim Christopher Schmitt, Senior Consultant bei Knight Frank Industrial, äußerte, dass die Immobilie bereits im Vermarktungsprozess auf großes Interesse bei institutionellen Investoren und Family Offices stieß. Die Sebold Group hat Knight Frank Industrial in Zusammenarbeit mit Ruhr Real nun mit dem Alleinvermietungsauftrag für die Logistikfläche mandatiert. Die Gespräche mit potenziellen Nachmietern für die ab 11.000 m² teilbare Logistikfläche sind bereits initiiert.
Tim Christopher Schmitt betonte, dass nach dem erfolgreichen Verkauf nun auch die Vermietung der Logistikimmobilie gemeinsam mit Ruhr Real übernommen werde. Er führte weiter aus, dass die Liegenschaft durch ihren exzellenten Zustand und ihre hohe Drittverwendungsfähigkeit überzeugt. Bereits im Verkaufsprozess habe sich eine vielversprechende Entwicklung abgezeichnet, und auch bei der Vermietung registriere man bereits reges Interesse seitens potenzieller Mieter.














