Die bauwo Unternehmensgruppe realisiert ein neues Build-to-Suit-Projekt für die Ostfriesische Tee Gesellschaft GmbH (OTG) am Logistikstandort Soltau. Das Vorhaben umfasst die Errichtung von modernen Hallenflächen auf einer Gesamtfläche von rund 19.000 Quadratmetern, aufgeteilt in zwei separate Einheiten. Diese Flächen werden präzise auf die spezifischen Anforderungen des künftigen Nutzers zugeschnitten, welcher einen Mietvertrag über zehn Jahre unterzeichnet hat. Dies markiert eine langfristige strategische Entscheidung der Ostfriesischen Tee Gesellschaft für den Standort Soltau.
Der Baubeginn für das Projekt ist unmittelbar nach der Unterzeichnung des Mietvertrags im September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung und Übergabe der Immobilie an den bonitätsstarken Mieter wird für den 1. Juli 2027 prognostiziert. Mit dieser Entwicklung festigt die bauwo Unternehmensgruppe ihre Position als spezialisierter Projektentwickler für maßgeschneiderte Logistikimmobilien im norddeutschen Raum.
Strategische Logistiklage und Anbindung
Der gewählte Standort Soltau in Niedersachsen zeichnet sich durch seine direkte Nähe zur Bundesautobahn A7 aus. Über die Anschlussstelle Soltau-Süd sind die Wirtschaftszentren Hannover und Hamburg in jeweils etwa einer Autostunde erreichbar. Zusätzlich ist Bremen über die A27, erreichbar vom Autobahndreieck Walsrode, in gut 60 Minuten angebunden. Diese geografische Positionierung bietet der Ostfriesischen Tee Gesellschaft eine zentrale Anbindung an die wesentlichen Wirtschaftsräume Norddeutschlands, was für die effiziente Distribution von großer Bedeutung ist.
Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltstandards
Das Bauvorhaben wird nach hohen Nachhaltigkeitsstandards realisiert. Eine DGNB Gold Zertifizierung ist angestrebt, und die Konformität mit den Kriterien der EU-Taxonomie wird verifiziert. Im Rahmen der ökologischen Bauweise wird die gesamte Dachfläche der Immobilie mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, um einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung zu leisten. Ergänzend dazu wird eine Ladeinfrastruktur für Personenkraftwagen implementiert und eine Vorrüstung für E-Lkw-Ladestationen vorgesehen.
Die Gestaltung der Außenanlagen berücksichtigt ebenfalls ökologische Aspekte. Diese werden naturnah ausgeführt, und der Einsatz von Ökopflaster trägt zur Reduzierung der Flächenversiegelung bei. Diese Maßnahmen unterstreichen den Ansatz, funktionale Logistikflächen mit einem Bewusstsein für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte zu verbinden.













